27. Januar

schnee2

 

Heute fange ich mal mit einem Bild. Heute kam denn zum Eis von Gestern noch der Schnee mit dazu. Varna’s Kinder haben jetzt wegen Grippewelle und der schlechten Bedingungen für Schulweg bis zum 4.2. mindestens frei. Das mit dem Schulweg verstehe ich voll und ganz. Muttern fragte mich heute Morgen, ob ich nicht ein paar Zigaretten holen würde. Sie selbst, auch wen sie jetzt wieder dank Spritzen laufen kann, schafft das nicht mit ihren Krücken. Ich habe dann erst mal Holz reingeholt und bin dann los eingepackt wie ein Schneemann. 2 Hosen, Shirt, Pullover und Jacke und dicke Handschuhe. Der Schnee und die Kälte ist überhaupt kein Problem gewesen. Nein das Problem, war das Eis, was über Nacht vom Wind richtig blank gepustet wurde. Das fing dann gleich bei unserer Einfahrt an. Alles blank, spiegelglatt, das Problem unser Haus liegt in einer Seitenstraße und die Fällt sehr steil ab, also sauberes Gefälle. Erst mal Sand besorgt, liegt ja hier grade rum, da der Vermieter kurz vor her noch Beton selbst angemischt hat. Also den Sand lose gekloppt und dann auf das Eis gestreut um es stumpf zu machen. Dann den Berg hoch, dort auf der Straße sah es auch nicht anders aus. Jetzt heißt es Weg suchen immer da lang wo irgendwie Schnee drauf ist oder der Untergrund uneben. Hoch und dann auf die Hauptstraße, laufen oft wie auf Eiern und immer schön hinschauen wo man läuft. Zum Beispiel ich dann gesehen, das da ein Stück frei war, super. Naja das ging 3 Meter gut, dann war da wieder Eis, also leichter Rückwärtsgang und runter vom Eis. Doch denn etwas längeren Weg genommen und dann sicher ohne Sturz angekommen und so auch wieder zurück. Für ein Weg denn wir sonst in 15 Minuten schaffen, Heute satte 45 Minuten gebraucht. Un d Nachmittags liest man dann noch auf einer bulgarischen Internetplattform, das der Bürgermeister von Varna mit dem Räumdienst zufrieden war. Ich nehme mal an, das sie überhaupt gefahren sind, ok. Wir kennen es hier nicht anders. Gegen Abend versucht doch wirklich unsere Vermieterstochter ihr Auto ( siehe Bild) den Berg rauf zu bekommen außer wiiiiuuuuu und schlittern war nicht viel mitzubekommen.  Tja ist halt eben ein Heckantrieb. Nach 30 Minuten Auto warmlaufen und dann 20 Minuten versuch den Berg rauf zukommen, wollte sie wohl nicht mehr. Wie man sieht hier erlebt man selbst was, auch wenn man damit nicht rechnet. Bulgarien ist schon doch noch sehr urtümlich. Wir lieben das Land, auch wenn einem manchmal die Menschen schon fast in den Wahnsinn treiben, Gruß an Karin’s Telefonpartner von Heute.

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