1. Februar

Heute ein Tag mit wunderschönen Zügen an sich. Die Sonne lässt ihr gülden Strahl hernieder auf des Schnees feinster Hauch. Strahlen brechen sich, glitzern fein in der Luft. Der Starr in meinem Garten sich holt Fruchtesrest vom Adamsobst. Er pickt sich, durch des Eiseshaut in des Kernessaft. Es labt sich die Scharr der Starre und genießt des Wärmestrahl der Sonn. Sie machen ihre Paus hier bei uns in des Baumes höhe, wollen weiter nach Norden sich Paaren und Mehren. Dies Treiben ich beobacht ein Stund lang und werd nicht müd. Ein Starr will die Frucht des anderen, ach wie niedlich, Menschlichkeit bei des Vogelscharaktrer. Wir Menschlein wollen auch immer die Frucht des anderen, auch wenn unsere noch so schön. Oh ja, wie können wir sagen, wir sind die Besten und benehmen uns wie Tier.

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