27. März „Kampfkünste in Bulgarien wiederbelebt“

karin schw1 karin schw2

 

Heute hat Karin mal wieder nach 10 Jahren unsere Schwerter genommen und sich in unserem alten Garten ein bisschen warm gemacht. Ja vor etwa 10 Jahren haben wir das noch öfters gemacht und auch die Beweglichkeit, war etwas schneller. Gut das es von mir keine Fotos gibt von heute, aber Foto ist ja egal. Denn dort sieht ja keiner wie schnell man wirklich gerade zieht oder ob man gerade die Ruhe in sich ziehen lässt. Aber wir haben schon gemerkt, das man zwar alles, wie beim Radfahren, noch kann trotzdem ganz schön eingerostet ist. Wenn alles durch ist und wir im neuem Heim sind, wollen wir wieder mehr damit machen und die alten Bewegungen zum Leben erwecken. Schön wenn man weis, was man kann, aber es lange nicht benutzt hat. Karin führt nicht gern das 2 Hand Katana (Tachi), ihre Waffen sind eher das kürzere Wakizashi und das Kampfmesser Tanto. Ich liebe dagegen das Katana und seine Führung durch beide Hände im Einklang zur Bewegung und dem Klang des Zuges durch die Luft. Somit haben wir beide beschlossen unsere Fertigkeiten wieder zu erwecken und sie zu trainieren. Karin hatte die Fotos schon in Facebook gepostet und was war. Die ersten hier im Ort, die die Fotos gesehen haben, fanden es toll. Man sprach sie sogar schon drauf an. Ja auch hier in Bulgarien wissen die Menschen, was japanische und chinesische Kampfkunst ist.

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