20. April „Ostern und „

Obstkuchen mit Streusel

 

Habe mich weiter an Kuchen machen gewagt, ist ja nun  mal nicht mein Spezialgebiet. Diesmal habe ich Obstkuchen mit Streusel gemacht. Also Karin und Vasko finden ihn toll. Muss dann wohl gelungen sein, obwohl mir selbst der Boden noch zu dick ist. Es ist aber bekanntlich kein Meister vom Himmel gefallen. Haben heute Morgen mit Muttern telefoniert und ihr ging es nicht so gut, Karin fährt nächste Woche wieder hin, hoffen, das es dann wieder besser ist. Aber natürlich, weiß man immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, wie lange noch. Haben Heute mit mehreren Eierklopfen gemacht, das ist hier in Bulgarien Tradition. Man trifft sich und es nimmt jeder ein gekochtes Ei in die Hand und man klopft es gegen das Ei des anderen. Das Ei was ganz bleibt, bringt seinem Besitzer ein Jahr lang Glück und Gesundheit heißt es. Natürlich, darf man das Ei trotzdem essen hinterher. Ja gut, das ich gestern Eier gekocht und gefärbt habe. Ansonsten, war es hier auf unserem Dorf sehr ruhig gegen sonst. Nur gegen 13 Uhr war es vorbei mit Ruhe, da hat uns eine richtig heftiges Gewitter heimgesucht. Neben straken Regen, so dick, das man ihn hätte schneiden können. Gab es auch Blitz und Donner aus vollen Rohren, ein Blitz hat es sogar geschafft Cherkovo für eine Zeit vom Stromnetz zunehmen. Da muss man jetzt aber mal den Stromanbieter hier in der Region loben, nach dem Gewitter, keine 30 Minuten später war alles wieder da. Das auf einem Ostersonntag und in Bulgarien, wo man doch immer sagt, hier ist alles ein bisschen langsamer. Also Daumen hoch. Allen Lesern auch ein frohes Ostern.

( Nun noch in eigener Sache, für alle bei denen es noch nicht ankam. Ja es ist sowas wie ein Tagebuch zu meinem Versuch 12 Bücher in 12 Monaten zu schreiben und auch zu veröffentlichen. Diese Bücher sind alle in verschiedenen  Genres von Biografien, Kinderbüchern, Gedichtsbänden, Fabeln, Fotobände, Krimi und anderen gelagert. Mit diesem Tagebuch und seiner Veröffentlichungen auf einer Blogseite, möchte ich den Menschen nur die Chance geben von einer Ur-Kladde, wie sie hier steht ( natürlich noch unkorrigiert) bis hin zum fertigen Buch im Dezember an seiner Entstehung teilzuhaben. Diese Ur-Kladden gibt eigentlich kein Schriftsteller freiwillig heraus und zeigt sie auch nicht, denn sie sind nie sauber und rein von Fehlern. Auch gibt es immer wieder ein Problem mit den von Anderen so angepriesenen Rechtschreibprogrammen, ich habe hier eins laufen, aber es versteht oft meine Texte nicht. Das liegt aber weniger an mir und auch nicht an dem Programm. Das Problem liegt eher darin das Programm schreibt und liest 2013/14 und ich eher in den Gefilden von 1750 – 1830. Somit umfasst meine Wortbildung oft Dinge, die ein modernes Programm nicht kennt oder weis damit etwas anzufangen. Wenn ich also dann mit dem Programm „Rechtschreibfehler“ in seinen Augen beseitige, dann passt oft der ganze Text nicht mehr zu einem Bild. Aber deswegen ist dies nur die einfache Ur-Kladde und noch nichts fertiges. )

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